Archive for Juni, 2008

Re: Beweislage… - Polizei erwischt Musikpiraten

Montag, Juni 30th, 2008

polizeien wir mal an, ich hätte meine - völlig legal erworbene -
> CD-Sammlung für meinen persönlichen Bedarf gerippt (also eine
> “Privatkopie” im reinsten Sinn des Wortes).
>
> Nun habe ich auch einen DSL-Anschluss (zwar asymmetrisch und mit
> 128kbit Upstream nur für Masochisten als Fileserver akzeptabel, aber
> egal) und habe auf meiner Platte zu Testzwecken für PHP und mySQL
> auch einen Apache-Server aufgesetzt.
> Das ganze hinter einem NAT-Router, um es perfekt zu machen.
>
> Die MP3s sind auf einer anderen Platte und sind, wenn der Webserver
> mal läuft, von aussen nicht verfügbar.
>
> Für einen übereifrigen Ermittler würde dann doch schon vermutlich wie
> ein “Fileserver zum Zweck der Musikpiraterie” aussehen…
Wuahahahahahaahaaaaa.
Geil. Natürlich! Ging mir auch so (nicht Piraterie, aber ein anderes
Verbrechen)…. eine Minihausdurchsuchung (”funtionert der Computer
überhaupt?”) usw….
Naja, war noch lustich, habe heute noch ca. 1000 Fr. Schulden für die
Gerichtskosten (obwohl das Gericht mich als UNschuldig annimmt..)
Alex

? - Polizei verbietet das Tanzen auf Hannove…

Sonntag, Juni 29th, 2008

polizeilich bin ich genausowenig objektiv wie jeder andere auch oder
halt doch.
Nur während andere Autoren, auch in Telepolis (z.B. Gerald
Jörns), das für und wieder beschreiben und dabei auf
Stimmungsmache verzichten, ist es bei E.Corinth leidlicherweise so, das
er Telepolis genau dazu benutzt.
So,
um das aber auch klar zu sagen, es wirkt halt so auf mich.
Ich weiss aber auch, dass hier andere Sichtweisen existieren,na und ?!?
Ein Forum dazu da seine Meinung zu hinterlassen, sonst macht das ja
wohl keinen Sinn, oder ?!?
Nur, um auf das “objektiv” zurückzukommen:
Die Einleitung:


> Da tanzen in einer ganz, ganz fernen Zukunft auf der
> Straße einer dieser typisch-amerikanischen
> Sciencefiction-Kulissen junge, unkonventionell
> ausschauende Leute zu wilder Musik
> und werden urplötzlich von uniformierten Kampfrobotern
> überfallen, zusammengeknüppelt und abgeführt.
> Weil, ja weil der herrschende Diktator es einfach
> nicht mag, wenn Leute sich außerhalb der Norm bewegen.
> Und was Norm ist, bestimmt natürlich allein er.
> Wenn dann ein Journalist - wie Nick Nolte oder
> besser noch Bruce Willis - von den Uniformierten
> wissen möchte, warum sie das tun oder wer sie dazu
> aufgefordert hat, dann schweigen sie, schließlich
> haben Kampfroboter nicht viel zu sagen.

Netter Kommentar. Damit wird aber der folgende Artikel für mich
unglaubwürdig.
Einfach dadurch, dass hier mit einem kindische “gutes Kind-
böses Kind”-Vorspiel Stimmung gemacht wird.
Sorry, ich weiss, man muss nicht immer alles Bierernst sehen, aber dann
sollte man sich bitte auch nicht darüber wundern, wenn es dem
Einen oder Anderen aufstösst.
und nochmal.
das ganze ist keine Fürsprache zur Expo.
Ich will auch kritische Seiten lesen aber wenn man für seine Sache
kämpft, dann sollte man nicht mit “Bild”-Einleitungen
die Glaubwürdigkeit aufs Spiel setzen.

dumm? - Polizei-Onlinewache erfolgreich

Donnerstag, Juni 26th, 2008

polizei ElGrande-CG schrieb am 11. September 2005 18:01
> >
> > > Online-Denunziation? Nein, danke.
> >
> > Aehem…
> > Kleines Quiz:
> > a) Anzeige bei der Polizei wegen Bedrohung/Belaestigung/noetigung
> > b) jemanden melden weil man den ganzen Tag herumhing und Langeweile
> > hatte und daher gewartet hat bis jemand 2 Sekunden zu lang parkt
> >
> > Unterschied?
> > Keiner?
> > Na dann gute Nacht.
>
> Zumindest jetzt genauso einfach. Wenn jemand ernsthaft bedroht wird,
> dann ist der Gang zur Polizei keine Hürde. Aber wegen eines
> Falschparkers macht sich keiner auf den Weg, auch wenn es denjenigen
> vielleicht furchtbar aufregt. Aber wenn es jetzt so einfach geht,
> dann könnte man ja mal…
Blödsinn! Erstens sind Falschparker Sache des Ordnungsamtes, zweitens
wird die Polizei ohnehin erstmal Deine Angaben überprüfen oder
Details persönlich mit Dir regeln.
> Dummes System, dass imho nur das Schlecht im Menschen fördert.
Interessant ist, daß Du nur an die negativen Möglichkeiten denkst.
Man sagt wohl nicht umsonst, der Mensch würde zu 99% von sich selber
ausgehen ……
Drachen

Soulmates never die - Die bayerische Polizei will den Taser

Samstag, Juni 21st, 2008

polizeich kenne mich mit Kindern nicht aus. Das heißt, ich habe keine
und-” Ich weiß noch, wie ich ihr begreiflich machen wollte, was ich
meinte. “Ich kann so etwas nicht sehen. Woran soll ich es sehen, es
erkennen? Sicher, man kann irgendwelche Anhaltspunkte sehen, klar…
aber woran soll ich es wirklich erkennen?”
“Du wirst es erkennen.” meinte Brianna nur und als ich ihr in die
Augen sehen wollte, wandte sie sich ab. “Du wirst es erkennen.” Sie
sagte noch andere Dinge, aber das gehört nicht hierher. Wichtig war
das mit den Kindern. Dass man es sehen würde.
Ich war fast 30 als ich Sabine sah. Sabine war, glaube ich, 12. Sie
lief mir sozusagen in die Arme. Ich verließ die Straßenbahn, sie
wollte hinein und einen Augenblick lang kamen wir uns Gehege, ich sah
in ihre Augen und sie in meine. Und dann stieg sie ein, ich stieg
aus. Sabine… ich glaube, ich fand sie gleich an diesem Tag
irgendwie, hm…, seltsam. “Du wirst es erkennen.” fielen mir
verständnisvolle Worte. “Du wirst es erkennen, glaub mir.” Sie hatte
mich nicht verurteilt wegen dem, was ich sagte und dachte und wollte,
im Gegenteil. Sie hatte mich nur immer angesehen… aus diesen großen
blaugrauen Augen, die so traurig wirkten. Brianna erzählte selten,
was man ihr angetan hatte und ich glaube, ihre Art, jedem zu
verzeihen, stand ihr dabei im Weg, überhaupt jemals wütend zu sein.
Sie sagte, sie hätte die Wut und den Hass überwunden aber ich wusste
nicht, ob sie jemals beides gefühlt hatte. “Ich habe viel
herausgefordert.” sagte sie nur und damit war das Thema für sie
erledigt.
Aber zurück zu Sabine. Sie begegnete mir öfters in der Straßenbahn
und ich ertappte mich dabei, wie ich an sie dachte. Abends, tagsüber,
morgens… immer öfter. Ihre Augen gingen mir nicht mehr aus dem
Kopf. Und eines Tages setzte ich mich neben sie. Ich, der 30jährige,
neben eine 12jährige… Ich lächelte ihr zu und ihr Gesicht war wie
eine Maske als sie aus dem Fenster sah. Ich konnte warten.
Es vergingen Tage, Wochen und Monate bis Sabine das erste Mal etwas
zu mir sagte. Ich saß öfter ihr gegenüber und ab und an bot ich ihr
mal ein Bonbon an oder ich versuchte, über mein Handy, die
Klingeltöne oder die Logos ein Gespräch zu beginnen. Was man eben so
versucht, wenn man eine 12jährige dazu bringen will, etwas zu sagen.
Sabine saß in ihrer Ecke, hatte einen völlig starren
Gesichtsausdruck, ihr Körper war wie ein kleiner Klumpen Ton, den man
in eine Form gepresst und gebrannt hatte, kein Muskel schien sich zu
rühren. Ich wollte ihre Mauer durchbrechen. Irgendwann sah ich sie
direkt an und fragte sie, wie sie sich fühlte. Sie sah mich
gleichmütig an, doch einen Moment lang sah ich etwas in ihren Augen,
etwas Besonderes. “Gut.” Sabine ging es immer gut. Je öfter sie doch
ein Wort sagte, desto öfter hörte ich das gleiche - ewig
wiederkehrende Mantras auf Fragen wie “Ist Dein Vati eigentlich nett
zu Dir?”, “Fühlst Du Dich manchmal allein?”, “Bist Du öfter traurig?”
oder “Sprichst Du mit jemandem darüber, wie es Dir geht?” Ja, es ging
ihr
gut, alle waren nett und freundlich, sie fühlte sich nie allein,
sie war nie traurig und sie war glücklich. Ich dachte nachts an sie
und dachte gleichzeitig an Brianna. “Du wirst es erkennen, wenn
sie… so ist.” Sabine war so, da war ich mir sicher.
Egal was tat oder nicht tat, Sabine blieb für mich unerreichbar. Sie
war inzwischen 13 und ich 31, ich fand, das hätte symbolische
Bedeutung. Und ich konnte es nicht mehr ertragen, ich konnte nicht
mehr warten. Ich dachte immer und immer wieder an Briannas Worte. “Du
wirst es erkennen, wenn sie… so ist.”
Ich griff nach Sabines Arm und zerrte sie mit mir, ein paar Leute
versuchten halbherzig einzugreifen, aber ich wehrte sie ab, lief
weiter, Sabine immernoch an mich gedrückt. Irgendwann hielt ich an,
keuchend wie ein Asthmatiker, dem das wichtige Spray fehlt. “Du…”
brachte ich hervor. “Du…” Sie hing in meinen Armen wie eine Puppe
ohne jegliche Fäden, die sie irgendwie zum Leben erwecken könnten,
sollte nur jemand an ihnen ziehen. Eine Lumpenpuppe, kam es mir in
den Sinn, mit der man machen kann, was man will. “Du…” Ich starrte
sie an und ich wusste selbst wie verrückt ich mich anhörte als ich
sie fragte: “Ist Dein Vater eigentlich nett zu Dir?” “Fühlst Du Dich
manchmal allein?” “Bist Du öfter traurig?” “Sprichst Du mit jemandem
darüber, wie es Dir geht?” Ihr kleines Gesicht war noch immer wie
eine Maske, doch als ich sie nicht losließ, veränderte es sich. Als
ihr Gesicht rot wurde, brachte sie es würgend hervor. “Nein, ja, ja,
nein…” Sie wiederholte es immer wieder bis ich sie losließ und dann
fiel sie auf den Bürgersteig und kaum dass sie losgelassen worden
war, wurde aus dem Menschen wieder Ton, geformt, geknetet und
gebrannt. “Mir geht es gut, ich bin glücklich.” Ich sah noch einmal
in ihre Augen und dann weinte ich. Um sie, um mich und um Brianna,
die längst nicht mehr da war.
“Ich weiß, Du glaubst nicht, was passiert.” hatte Brianna gesagt und
akzeptiert, dass dem so war. “Aber achte auf die Kinder. Du wirst es
erkennen, wenn sie so sind… wenn ein Mädchen so ist oder ein Junge.
Und dann wirst Du verstehen, was ich sagte.” Sie hatte immer
verstanden, dass ich nicht glauben konnte, dass es wirklich Menschen
geben konnte, die so gelebt hatten. Aber Sabine war so. Sie kannte
kein Vertrauen, kein Misstrauen, keine Liebe und keinen Hass mehr -
sie kannte nur das, was nicht bestraft wurde. Glücklichsein wurde
nicht bestraft. Ich sah in die dunkle Nacht und ein Stern funkelte.
“Soulmates never die…” sagte ich und einen Moment lang blieb Sabine
stehen, dann ging sie fort, sehr ruhig und in angemessenen Schritten.
Brianna wäre gelaufen.

Re: 7000×5MB - Polizei erwischt Musikpiraten

Freitag, Juni 20th, 2008

polizei landläufig angeboten wird, wird _nur_ darum so freizügig
verteilt, weil es eben 90% der Anbietenden weder Zeit noch Geld
gekostet hat.
Es ist eben nichts ‘wert’, darum gibt man es auch weiter.
In diesem Punkt liegt für mich die Propaganda ‘die Community des
P2P’, was einfach Quatsch ist.
Im Freundes- und Sammlerkreis sind wir dazu übergegangen, eben gleich
MP

Re: 7000×5MB - Polizei erwischt Musikpiraten

Freitag, Juni 20th, 2008

er-polizei-macht-demonstrationsrecht-zur-farce/”>polizeiinem Jahr hat (auch in Bonn) ein Prof. in einer Vorlesung ein
> paar Wochen vor der Klausur gesagt, er bietet n/2 (n = Anzahl Studis
>
in der Veranstaltung) Klausurplätze an, auf einen Studi in der ersten
> Reihe gezeigt und gesagt, dieser sei hiermit aufgefordert, diese
> Liste offiziell zusammenzustellen und 3 Tage später einzureichen. Und
> was haben die Studis gemacht? Sie haben höchstbietend
> Klausurteilnahme-Verzichtserklärungen untereinander verkauft.
Und solches asoziales Pack wird dann zu unserer künftigen
Wirtschaftslenker-Elite. Kein Wunder, daß selbst alte Hasen
der Großindustrie und Wirtschaft bemängeln, daß den jungen
Nachwuchskräften im Wesentlichen eines fehle: soziale Kompetenz.
Aber die ist im Shareholder-Value nicht vorgesehen.
Die kostet in der kurzfristigen Betrachtung nämlich nur.
Daß sie langfristig was bringt, ist egal. Weil langfristig
nicht
mehr angelegt und nachgedacht wird.
Irgendwann werden solche Berufsgruppen in der Beliebtheitsskale
noch unter den Punkt von Lehrern und Politikern rutschen -
also gleich nach Zuhältern.
lab61

Meine These - Polizei-Mailserver in Niedersachsen wege…

Donnerstag, Juni 19th, 2008

polizeicht regen sie sich darüber auf, dass genau die Leute, die uns
erzählen wollen
-wie die Terroristen das Internet nutzen
-dass das Internet böse ist
-wie man die Terroristen austricksen kann
-dass es neben dem dem IE auch noch andere Browser geben könnte
-wie man die Terroristen prima übers Internet überwachen
-was ein Brauser ist
-warum es unumgänglich ist, das Internet zu überwachen
-dass P2P von Raubkopieren erfunden wurde,
also die Leute, die uns immer wieder wissen lassne, dass sie in Bezug
auf Internet ALLES und es vor allem BESSER wissen, dass genau diese
Leute nicht mal in der Lage sind, ihre eigenen Server zu schützen.
Das sind nämlich die wahren Klugscheisser. Und nein, ich weiss nicht,
wie man einen serverseitigen Spamfilter aufsetzt, ich bin aber auch
kein Serveradmin.
> Soll etwa ein Anti-Spam-Programm eure Mails aussortieren, nur
> weil sie die selben Begriffe enthält wie ein Spam-Mail?
Wusstest Du, dass das, was in Deinem Spamfilter landet, nur ein
Bruchteil dessen ist, was insgeamt an Dich geschickt wurde? Die
großen Mailprovider killen täglich Milliarden von Spams, bevor die
überhaupt an die Postfächer gelangen. Da hast Du doch auch nichts
gegen?
> Besser, eine Anzeige wird
> erst in 2 Wochen bearbeitet als das sie automatisiert im digitalen
> Orkus landet.
Ich fände es ja besser, wenn die Anzeige sofort zugestellt wird und
nicht erst händisch aus einem Riesenhaufen Datenschrott gepickt
werden muss.

Re: 7000×5MB - Polizei erwischt Musikpiraten

Donnerstag, Juni 19th, 2008

polizei
> Aber wegen dem Aufwand des Rippens… das kapier’ ich
> nicht (kopfschüttel). Ich meine irgendjemand muss
> das machen. Davon lebt die Sache. Und Du hast es gemacht,
> ob Du die nun sharest oder nicht kann Dir doch der
> Arbeit wegen egal sein. Ich habe auch schon
> gerippt und auch gesharet.
Ich würde mal tippen, er ist BWL-Student.
Die haben so eine Einstellung. Die würden auch in ‘ner Klausur
niemanden abgucken lassen, weil ihre “Lernarbeit” dann ja nicht mehr
honoriert würde.
Ein Bekannter hat mir mal erzählt, daß es an der Uni Bonn beim
BWL-Studium auch mal gang und gäbe war, daß die Studis bei sog.
“Kofferklausuren” (d.h. man darf Bücher, von denen man denkt, sie
helfen einem in der Klausur, mitbringen und benutzen) tatsächlich je
zwei richtig große Koffer mitbringen. Allerdings nicht voller Bücher,
sondern zum Bauen von Mauern nach links und rechts, damit keiner
abgucken kann.
Und wo wir gerade bei Anekdoten über
BWL-Ellenbogengesellschaft-ist-geil-Studis sind, gleich nochmal
zweie:
In einem Jahr hat (auch in Bonn) ein Prof. in einer Vorlesung ein
paar Wochen vor der Klausur gesagt, er bietet n/2 (n = Anzahl Studis
in der Veranstaltung) Klausurplätze an, auf einen Studi in der ersten
Reihe gezeigt und gesagt, dieser sei hiermit aufgefordert, diese
Liste offiziell zusammenzustellen und 3 Tage später einzureichen. Und
was haben die Studis gemacht? Sie haben höchstbietend
Klausurteilnahme-Verzichtserklärungen untereinander verkauft.
Oder die Sache mit dem Prof., der vor der Klausur angekündigt hat, er
würde insgesamt auf alle Klausuren 1000 Punkte verteilen. So daß die
richtig guten Studis die nicht so guten noch tiefer runtergezogen
haben…
So, das fiel mir mal so spontan ein…
zx6

Re: 7000×5MB - Polizei erwischt Musikpiraten

Donnerstag, Juni 19th, 2008

> ich sogar so rückständig das ich mich an
> die geschwindigkeitsbegrenzungen halte.
Warum?
> es gab fahrten, bei denen bin ich auf 350 kilometern
> ausschliesslich überholt worden.
Dann war es wohl nicht nötig, so langsam zu fahren.
> die einzigen fahrzeuge die langsamer
> fuhren als ich, waren lkw. und dies auch nur aus technischen gründen,
> vermute ich.
Weil sie einen Fahrtenschreiber haben, vermute ich. ;-) > bemerkenswert dabei ist dabei allerdings der
> geschwindigkeitsunterschied der überwältigenden menge der
> überholenden, der geschätzt bei mindestens 20km/h lag.
Na hoffentlich. Sonst dauert der Überholvorgang ja auch viel zu
lange.
> wohlgemerkt:
> ich immer schön notorisch das, was erlaubt ist… also was genau ist
> die botschaft dieser masse der regel-verstosser (regel =
> strassenverkehrsordnung)?
Die Geschwindigkeitsbeschränkung wurde von der überwältigenden
Mehrheit der Verkehrsteilnehmer für nicht sinnvoll erachtet.
Welche Beschränkung galt denn und warum?
Schließlich sollten diese Schilder nicht nur aufgestellt werden, weil
sie so hübsch aussehen …
bye. Andreas.

estzuki - Die bayerische Polizei will den Taser

Mittwoch, Juni 18th, 2008

> in normannische Flechtweise mit verschweißten Ringen ist beschußfest
> mit Armbrustbolzen… mehr Energie wird so ein Taser-Bolzen auch
> nicht haben.
1. Nein, aber er ist bedeutend kleiner - selbst bei 6mm-Ringen dürfte
noch eine vertitabele Chance darin bestehen, durchzukommen - und
diese Ringgröße kann man nicht mehr in der von Dir angegebeben Weise
stricken ;) 2. “Normannische Flechtweise” gibt es nicht - vermutlich meinst Du
aber die 6/1er-Methode mit gekreuzten Flechten. Sowas wird nur per
Hand hergestellt.
3. Kettenhemden sind aus Metall, selbst wenn man also nicht
durchkommt, dürfte der Stromschlag immer noch für Lähmungen sorgen -
natürlich bevorzugt dort, wo sich Extremitäten befinden.
4. Da wir dieses “Beschussfest für Armbrust”-Gerücht immer wieder
hörten, haben wir es ausprobiert. Und ich würde sagen: Verlasse Dich
lieber nicht darauf.
> Ich seh schon den Run auf Kettenhemden, Kettenhauben,
> Kettenhandschuhe und Kettenbeinlinge.
Wohl kaum, in Vernünftiger Qualität sind die Dinger verhältnißmäßig
unbezahlbar.
> Drunter noch die Motocross Body Armour gegen die sehr beliebten
> Nierenschläge und -tritte… Ein Ritter ohne Furcht und Tadel…
Und kaum noch beweglich für einen Einbruch, die Flucht oder die
nächste Polizeikontrolle. Man könnte sich auch gleich ein Schild
umhängen “Achtung, ich bin ein potentieller Krimineller”